Dokumentieren von Datenbanken#
i-doit bietet zwei Modelle zur Dokumentation von Datenbanken: das klassische Modell mit drei Objekttypen und ein neueres, vereinfachtes Modell. Beide werden hier beschrieben.
Klassisches Modell#
Das klassische Modell arbeitet mit drei Objekttypen:
- DBMS -- Legt fest, welche Datenbank-Software im Unternehmen vorhanden ist (z. B. MariaDB, PostgreSQL).
- Datenbankinstanz -- Zeigt, wo ein DBMS installiert ist und welche Instanzen dort laufen.
- Datenbankschema -- Zeigt die einzelnen Datenbanken innerhalb einer Instanz.
Beispiel i-doit: MariaDB ist das DBMS, die Installation auf dem i-doit-Server die Instanz, idoit_system und idoit_data sind die Datenbankschemata.
Neues Modell#
Im neuen Modell entfallen die Objekttypen "Datenbankschema" und "Datenbankinstanz". Stattdessen dokumentierst du Datenbanken dort, wo sie ausgeführt werden -- direkt am Server oder Cluster über die neue Kategorie Datenbanken.
Das DBMS-Objekt bleibt erhalten und zeigt über den Reiter Zugewiesene Datenbanken in der Kategorie "DBMS - Datenbank Installation", welche Datenbanken durch die Software bereitgestellt werden.
Die neue Kategorie bietet eine aufklappbare Ansicht der Datenbank-Hierarchie:
Unter Datenbanken → Datenbanken dokumentierst du die einzelnen Datenbanken auf der Ressource:
Unter Datenbanken → DBMS siehst du die Verbindung zum zugehörigen DBMS-Objekt:
Migration zum neuen Modell#
Du kannst frei wählen, welches Modell besser zu deinen Anforderungen passt. Für den Wechsel vom klassischen zum neuen Modell findest du eine Migrationsfunktion unter Verwaltung → Systemtools → Cache Datenbank:
Nach dem Klick erscheint eine Meldung über die Auswirkungen der Migration:
Nach Abschluss zeigt dir eine Meldung, ob die Migration erfolgreich war:






