SSO Fallback zu Builtin#
Bitte erstelle vor jeder Änderung an einer Schnittstelle/Import ein vollständiges Backup. Falls das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, kann dieses dann wiederhergestellt werden
Was bedeutet "SSO Fallback" in i-doit?#
Der SSO-Fallback ermöglicht es, dass Benutzer sich auch dann noch mit einem lokalen i-doit Benutzerkonto anmelden können, wenn die zentrale Authentifizierung über SSO (z.B. LDAP, Kerberos, SAML) fehlschlägt. Dies ist besonders wichtig für Notfälle oder Wartungsarbeiten.
Welche Konfiguration ist dazu notwendig?#
In i-doit keine, der SSO-Fallback wird standardmäßig unterstützt. Stelle jedoch sicher, dass mindestens ein lokales i-doit Benutzerkonto mit Administratorrechten existiert, um im Notfall Zugriff zu gewährleisten.
Sofern nicht direkt die i-doit URL mit dem Parameter ?use-sso=1 aufgerufen wird, wird die Login-Seite angezeigt, die sowohl die SSO-Option als auch die Möglichkeit zur Anmeldung mit lokalen i-doit Benutzerkonten bietet.
Authentifizierung im Webserver kann den Fallback ausschalten
Der Fallback funktioniert nur, solange der Webserver den Request an i-doit weitergibt. Eine Konfiguration, die den kompletten VirtualHost schützt, zum Beispiel Require valid-user innerhalb von <Location />, prüft jeden Request vorher: ist der Identity Provider nicht verfügbar, bleiben auch Login-Seite, Admin Center und JSON-RPC-API gesperrt.
Begrenze den Schutz auf den SSO-Einsprung, also den Aufruf mit ?use-sso=1 samt Callback-Pfad des Moduls, oder stelle einen zweiten, nur intern erreichbaren VirtualHost ohne diesen Schutz bereit. Ein Beispiel steht in Google Authentifizierung via OpenID.
Siehe auch#
- SSO-Vergleich — Vergleich der SSO-Methoden
- Benutzerauthentifizierung und -verwaltung — Übersicht zur Benutzerverwaltung
- Administration — Verwaltung und Konfiguration