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h-inventory#

Bitte erstelle vor jeder Änderung an einer Schnittstelle/Import ein vollständiges Backup. Falls das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, kann dieses dann wiederhergestellt werden

Mit h-inventory inventarisierst du automatisch Hardware, Software und ganze Netzwerke. Die Open-Source-Software steht auf SourceForge unter http://sourceforge.net/projects/h-inventory/ für verschiedene Betriebssysteme bereit.

i-doit importiert die von h-inventory im XML-Format exportierten Daten und übernimmt alle CMDB-relevanten Informationen. So baust du schnell eine Datenbasis auf, die du anschließend manuell weiter anreichern kannst.

Folgende Daten kannst du aus h-inventory übernehmen:

Attribute und Kategorien

Konfiguration#

Bevor du importierst, konfiguriere die Schnittstelle unter Verwaltung → Import und Schnittstellen → H-Inventory → Konfiguration. Dort legst du im Parameter Objekt-Matching Profil fest, wie bereits dokumentierte Objekte identifiziert werden. Erkannte Objekte werden beim Import aktualisiert statt doppelt angelegt.

Inventarisierung eines Windows-Clients#

So scannst du einen Windows-Client mit h-inventory:

  1. Lade das H-Inventory-Paket herunter unter Extras → CMDB → Import → H-Inventory.
  2. Entpacke das Archiv.
  3. Trage die zu scannenden IP-Adressen in die Datei computer.txt ein.
  4. Führe scan.bat aus.

XML Import

Nach Abschluss des Scans findest du den Export als computername-xx.xml im selben Verzeichnis.

Grafischer Import#

So importierst du die Scan-Ergebnisse über die Weboberfläche:

  1. Navigiere zu Extras → Import → Importieren.
  2. Lade die XML-Datei hoch.
  3. Wähle die Datei aus der Liste der hochgeladenen Exports.
  4. Wähle den Objekttyp Client und das Importverfahren inventory (für H-Inventory).
  5. Starte den Import mit Next >>.

Der importierte Client steht dir nun in i-doit zur Verfügung.

Import per Console#

Du kannst den Import auch automatisieren. Verwende dafür das i-doit console utility:

  1. Stelle sicher, dass die XML-Datei auf dem Server erreichbar ist.
  2. Starte den Import über die Console.

Alle Parameter und ein Beispielaufruf sind über die Option --help abrufbar.